http://www.nihil.ch
Endlich ist es soweit: Meine Klassenkameraden und ich können die Chance wahrnehmen, ein Semester im Ausland zu studieren!
Verteilt über den ganzen Globus - Die Reiseländer sind Mexiko, Irland, Kanada, Norwegen und China - werden Elvis, Marcel, Michael, Lukas und Barbara ein Semester lang auf dem Auslandsemester Blog unter http://www.auslandsemester.ch Nachrichten hinterlassen und ein Tagebuch führen. Die Wirtschaftsinformatikstudenten der FHNW Olten können in dieser Zeit Erfahrungen für Ihren beruflichen und privaten Alltag sammeln.
Ich freue mich auf Kommentare!
[]-)
Augen im 16:9 Breitbildformat bei zu langem Arbeiten vor dem 16:9 Bildschirm.
So wie heute...
Vor den Wahlen bitte noch dies hier anhören...
Zitate draus:
"Mir wänd doch nid die schwarze Schaf us de Schwiz verbanne, d Tierli. D Mänsche!! wämmer userüehre."
Ein anderes Statement der SVP Telefontante ist allerdings nicht minder interessant:
"Mir rüehre doch nid di schwarze Schaf us de Schwiz das sind jo genau di glyche wie di Wysse."
Kann dies nun auch auf die Menschen übertragen werden?
Quelle: vudyo
So siehts aus:

Zusammenfassung (Zahlen in Kbps)
Sunrise mobile Broadband:
Down:637
Up: 353
Cablecom 6 mBit Leitung:
Down: 842 (102.7 KB/sec)
Up: 508 (62 KB/sec)
Der Unterschied ist nicht gross und macht sich beim Surfen auch nicht bemerkbar. Mit späteren Tests wurden gar höhere Resultate erreicht (Aber auch tiefere).
Seit einiger Zeit macht sich bei SAT.1, und meines Wissens nur bei SAT.1, eine Unsitte bemerkbar.
Die Tonqualität leided merklich während den Werbeeinblendungen.
Zischlaute wie 'S', 'Z' unt 'T' werden allesamt von einem Rauschen begleitet. Ich bezeichne mich ja selber nicht gerade als audiophil, aber solche Knackgeräusche sind nun ein Grund mehr, von der Werbung wegzuzappen...
Nun schreibt Slashdot, dass der Mangel des einzigen Vitamins, welches wir selber mithilfe von Sonnenlicht herstellen können, zu Krebs führen soll... [1]
Ich frage mich ja wie sowas möglich ist. Meines wissens reichen bereits 15 Minuten pro Tag aus, um eine genügende Menge dieses Vitamins zu produzieren. Dies sollten sogar die bleichenKeller-Kinder aus der Informatik schaffen...
[1] Slashdot Artikel
Dies hier war heute im elektronischen Briefkasten:
From: juanita Krukowski
To: 177871@bugs.debian.org
Date: 20.04.2007 11:42
Subject: [SPAM] Bug#177871: April
Hackers of the world, unite.
AN ALLE FINANZINVESTOREN!
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Come, masters, let's home.
Hier der bisher meiner Meinung nach beste Beitrag zu Blochers Humoranfall am Sächsilüüte.
Meine Meinung:
Ich persönlich mag diese Art der öffentlichen Witzeleien gar nicht. Anstatt nun aber sämtliche Behörden mit neuen Regulierungsmassnahmen und Bestrafungsaktionen zu beauftragen, sollte sich die Geringschätzung solcher Bosheiten (wenn man von solchen Reden kann) in den Wahlen ausdrücken. Ein Wahlverlust schmerzt einen Politiker etwas mehr als irgend ein Fingerzeig durch eine der Behörden.
Passend zur heutigen Sendung der Simpsons (An der Schule wird nur noch die Schöpfungsgeschichte unterrichtet, wogegen sich Lisa wehrt) gab es heute bei Slashdot die Meldung, dass 48% der Amerikaner die Evolutionstheorie ablehnen. Eine wie ich finde unglaublich hohe Zahl, gerade für ein Land welches seit der Entstehung eines der fortschrittlichsten der Welt sein wollte.
Der Glaube hat in den USA seit jeher einen sehr hohen Stellenwert. Religiöser Extremismus, welcher in der heutigen Zeit vor allem der islamischen Welt vorgeworfen wird, gehört in den USA genau so zum Alltag.
Bei den Simpsons wird der Zwist am Ende ganz vernünftig beigelegt, Lisa Simpson zollt ihrem Widersacher Ned Flanders den Respekt für seine Religion. Umgekehrt revanchiert er sich mit dem Bekenntnis: Wenn die Evolution nur mehr Menschen von deiner Sorte hervorbringen würde...
Mal sehen, ob die Amerikaner auch noch jemals bekehrt werden können.
Daniel Craig will im nächsten «James Bond»-Film seine Sachen anbehalten, nachdem er in «Casino Royale» seine Muskeln in hellblauen Badehosen gezeigt hatte. (rr/sda)
Quelle: http://www.news.ch/James+Bond+Schluss+mit+nackter+Haut/269257/detail.htm?ref=rss
Nun ist es endlich so weit: Auch die Schweizer Regierung will hacken lernen, sich an die digitalen Fersen ihrer Bürger heften und auf zuvor unbescholtene Bürger ein Auge werfen. Laut einigen Quellen sei dies in Deutschland bereits seit längerem Gang und Gäbe..
In unser aller Vorbildland USA kennt man ja sowieso keine Privatsphäre, da stört sich keiner daran, wenn Staat und Nachbar wissen, welche Unterhose man heute trägt und welche Zahl das Bankkontensaldo bildet. Klar ist das in der Schweiz noch ein bisschen anders, aber wir wollen uns schliesslich anpassen und alle etwas offener werden. Wer nichts von sich preisgibt ist sowieso kriminell.
Ich bin ja mal gespannt, wo das noch hinführt..
Quellen: http://news.google.ch/?ned=de_ch&ncl=1104042269&hl=de
PS: Wieso findet google dazu keine Schweizerischen Quellen? Ich wittere da schon eine Verschwörung... [Stand 05.03.2007 20:00]
PS2: Ich geh mal die Festplatte verschlüsseln
Nun bin ich noch etwas mehr vernetzt und habe mir einen, noch etwas leeren, del.icio.us account unter http://del.icio.us/elvicious eröffnet.
Dieser Eintrag hier dient eigentlich nur dazu, mir den Account merken zu können
Gibt es eine Erklärung, warum Computerzeitschriften im Kiosk immer unter den Erotikmagazinen sind? Oder ist es umgekehrt und die Erotikzeitschriften sind absichtlich über den Computerzeitschriften versorgt?
Schmökern typische Computerzeitschriftenleser auch gerne mal ein Stockwerk höher in den Schmuddelheften?
Oder interessieren sich Erotikzeitschriftenleser eher für Informatik?
Rätsel des Alltags..
Kleine Step by Step Anleitung für das aktivieren von WPA auf Debian Notebooks. Basierend auf dem hier:
root@m400[/home/ec]# apt-get install wpasupplicant network-manager-gnome network-manager
root@m400[/home/ec]# nano /etc/network/interfaces
root@m400[/home/ec]# # Alle Netzwerkinterfaces auskommentieren/löschen (ausser ?lo?)
root@m400[/home/ec]# echo "ENABLED=0" > /etc/default/wpasupplicant
root@m400[/home/ec]# /etc/init.d/dbus restart
root@m400[/home/ec]# nm-applet
Es scheint der Begriff Elvis hat auch in der Softwareentwicklung seinen Platz gefunden. Ich habe nicht weiter recherchiert, es scheint sich allerdings um Bezeichnungen von Microsoft für verschiedene Typen von Softwareentwicklern zu handeln. Demnach existieren Mort, Elvis und Einstein. Mort ist einer der sich einen Dreck darum schert, wie der Code, den er schreibt aussieht, er will möglichst schnell sein aktuelles Problem lösen und sich danach dem nächsten widmen. Einstein ist das pure Gegenteil dazu, er möchte alles verstehen und nochmal verbessern und beschäftigt sich intensiv mit allen Problemlösungen. Elvis hingegen ist der faulere Einstein, er möchte zwar lesbaren und wartbaren Code, es ist ihm aber egal, wenn er mal was nicht versteht und von anderen entwickelte Techniken ohne allzu grosses Hintergrundwissen einsetzen muss/soll. Keine Ahnung wie die Auswahl der Namen vor sich ging, Ich kann mir nur unter Einstein den passenden Forscher vorstellen. Keine Ahnung wer Mort sein soll und den King kann ich auch nicht mit einer solchen Arbeitsweise in Zusammenhang bringen.
Des weiteren wird "Elvis" scheinbar auch als Nachname genutzt. Es gibt an der Harvard University einen, der Martin Elvis heisst. Da sich meine Astrophysik-Kenntnisse ziemlich in Grenzen halten und ich jetzt eigentlich sowieso anderes lernen sollte, habe ich auch diese Website schnell wieder verlassen. Aber nur um auf die Internetseite des maltesischen Sängers Martin Elvis zu landen. Keine Ahnung ob der wirklich so heisse, seinen Internetauftritt habe ich noch schneller verlassen, als die des Hardvard-typs. Aber ich frag mal nach beim nächsten Telefonat mit Malta.
Und nicht zu vergessen, elvis ist ein toller Texteditor auf der Konsole. Ich bevorzuge trotzdem nano.
Das wars, adé merci